Shades of Grey….

…..lese ich im Moment.
Das Buch, was zur Zeit durch ALLE Medien geistert.
Überall schleppe ich den 500 Seiten Wälzer mit mir rum….in der Bahn, im Bus und im Bett lese ich in JEDER freien Minute.
Nur schwer kann ich es aus der Hand legen.
Ich finde das Buch klasse……fesselnd, aufregend, interessant und offen direkt geschrieben.
In den Medien wird es hoch gelobt und das kann ich nur bestätigen.
Selten habe ich so ein gutes Buch über dieses Thema gelesen.
Absolut lesenswert, wie ich finde. :yes: Auch, weil es in der Ich-Form geschrieben ist.
Ende August soll der 2. und im Oktober der 3. Teil der Trilogie rauskommen.

Zum Inhalt:
Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt von ihm nicht los. Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe – in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht…

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Wie wahr….

Meine Devotheit ist kein Allgemeingut,
sondern ein persönliches Geschenk
und nicht für jeden zu haben!
Im Alltag bin ich äußerst selbstbestimmt,
freiheitsliebend und durchaus streitbar,
habe eigene Ansichten und Ziele im Leben.
Ich bin jedoch zutiefst devot,
wenn ich Gefühle für einen Mann habe.
Damit meine ich nicht nur Sympathie und Vertrauen,
sondern auch Leidenschaft, Sehnsucht, Begehren – diese besondere Magie zwischen zwei Menschen,
die entweder vorhanden ist oder eben nicht…
Meine Unterwerfung und Demut kommen dann aus tiefstem Herzen.

Sind nicht meine eigenen Worte. Da ist aber viel Wahres dran, wie ich finde.
Quelle: www……

Das Thema Dominanz…..

….sorgt immer wieder für Diskussionen.

(BD)SM braucht Zeit, um sich entfalten zu können.
Die Facetten sind so tiefgründig, manchmal nicht zu verstehen, aber sie widerspiegeln unser Selbst.
Es ist ein Spiel, das zwischen Wirklichkeit und Faszination stattfindet, wo Worte ein Machtspiel zulassen…..die gewissen Gefühlen freien Lauf lassen, um in einer anderen Welt abzutauchen!

Willst Du herrschen, so lerne Beherrschung.
Willst Du Unterwerfung, so unterwirf Dich der Verantwortung.
Willst Du Respekt, so respektiere.
Willst Du Vertrauen, so übe Selbstdisziplin.
Willst Du Hingabe, so lerne Achtsamkeit.
Willst Du Demut, so verzichte auf Arroganz und Hochmut.

Dominanz!
Das ist für mich etwas, was ich wahrnehmen kann.
Dominanz hat für mich sehr viel mit Ausstrahlung zu tun, mit Intelligenz und Charisma, mit Zärtlichkeit und Intensität.
Wenn ein Mensch so etwas in sich trägt, nehme ich für mich diese Dominanz oft wahr, durch ihre Anwesenheit und es bedarf keiner weiteren großen Worte.
Dominant, ist für mich ein Mensch vor allem dann, wenn er eine bewusst vorhandene dominante Ebene in sich trägt, die sich in seiner ganzen Persönlichkeit widerspiegelt.
Das bedeutet für mich, das dieser Mensch die Fähigkeit besitzt, seine „submissive“ Partnerin auch als Partner zu sehen, sie respektvoll, selbstsicher und selbstbewusst „führen“ kann, er in der Lage ist, sich jederzeit auch einmal anzulehnen an seine „submissive“ Partnerin, ohne das dadurch jemals seine Dominanz in Frage gestellt wird.

Dominanz ist nicht spielbar oder einfach so erlernbar, braucht keine „starken“ Worte, keine Peitschenschläge, keine Leiden zuführen. Wirkliche Dominanz, nimmt ein, spricht aus den Augen, fesselt dich, sie hüllt dich ein, fasziniert dich in dem Moment, wo du ihr begegnest, ganz ohne Worte, sie nimmt einfach den Raum ein, durch ihr Erscheinen.
Dieser Mensch mit seiner ausgestrahlten und gelebten Dominanz, wird von seiner Partnerin immer das bekommen was er gerne möchte, aber er wird dabei nie den Bogen überspannen, wohl aber die Grenzen
ausloten und sachte erweitern, ohne jemals dabei zu überfordern.

Im Großen und Ganzen ist ausgelebte Dominanz für mich, eher eine Art von zärtlicher, intensiver Zuwendung zu einem Menschen, ohne dabei (immer) „Schlagender“ zu sein (sein zu müssen), sondern vielmehr ist es eine lenkende und führende Persönlichkeit, der mit Herz und Verstand, mit großem Respekt und Verantwortungsbewusstsein, genährt durch gegenseitige Hingabe, Vertrauen und Offenheit, die Fäden für seine Partnerin in der Hand hält, in jeder Hinsicht.

Dominieren heißt nicht, dich zu etwas zu zwingen, sondern das Verlangen in dir zu wecken, es für mich tun zu dürfen…man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen.
Aber man sollte auch dafür sorgen, dass sie so kommen, wie man sie nehmen möchte.

Mein Kommentar dazu:
Das habe ich gelesen und fand die Zeilen gut. *daumen hoch*
Das trifft es ziemlich gut!

Quelle: www……

Spannende Sessions…

Ich habe wieder mal was in den Weiten des WWW gefunden.
Ich finde es zum Schmunzeln….:DD

Wie wird aus einer langweiligen Session was ganz Spannendes? Hier ein paar gute Tipps:

1. Singe ‚Happy Birthday To Me‘ und blase die Kerzen während einer Session aus.
2. Male eine schwarze, offene Hand auf Deinen Arsch. Dann zeichne einen roten Kreis darum und vervollständige alles mit einem roten Strich durch den Kreis. Wenn Du alles richtig gemacht hast, hast Du jetzt ein „internationales ‚No-Spanking‘ Zeichen“ auf Deinem Arsch.
3. Schliesse Deine Augen während einer Bondage und fange an zu schnarchen.
4. Fange an zu schielen, wenn Dein Dom sagt: „Schau mir in die Augen!“
5. Dekoriere die Lederhose Deines Doms mit rosa Aufklebern.
6. Stecke ein Furzkissen unter den Lieblingsstuhl Deines Herrn.
7. Benutze die Spielzeugtasche Deines Herren für die schmutzige Wäsche und vergesse den Inhalt vor der nächsten Party auszuwechseln.
8. Singe „This is the song that never ends…“, wenn du ausgepeitscht wirst
9. Perfektioniere albernes, andauerndes Gekicher.
10. Wenn Du gefesselt bist und Dein Dom möchte, dass Du die Schläge mitzählst, behaupte, dass Du Deine Finger und Zehen dazu brauchst.
11. Lass Dir eine Perücke anfertigen, die Deinem Haar perfekt gleicht. Es ist die Ausgabe wert, wenn Du den Gesichtausdruck Deines Herrn siehst, wenn er Dich das nächste Mal an den Haaren zieht
12. Halte nach jedem Schlag eine Wertungstafel nach oben (ähnlich wie beim Eiskunstlauf)
13. Sage Deinem Top, was auch immer er gerade tut, wie er es besser machen könnte
14. Lerne folgende Phrasen auswendig: Heb Deinen faulen Arsch hoch und mache es selbst! Schaue ich wie Deine Dienstmagd aus? Das ist kein Hotel hier! In Deinen Träumen! Wer hat Dich denn zum Chef ernannt? Ich glaube nicht, dass … Ich bin da anderer Meinung. Liebling, spiel nicht dieses Spiel!
15. Massiere Deinen Herrn, während Du einen dieser lustigen Elektro-Scherzartikel in den Händen hälst!
16. Schmiere heimlich Sekundenkleber auf Klammern und bringe Deinen Herrn zur Verzweiflung damit!
17. Ignoriere Deinen Top, bis er das magische Wort „bitte“ verwendet!
18. Pinkle in Euren Spielkeller und an die Spielzeugtasche Deines Herrn und behaupte, dass Du nur Dein Territorium absteckst!
19. Wenn Dein Dom versucht Dich in einer öffentlichen Session zu demütigen, stecke Deine Finger in die Ohren und singe „Nääää nää nä nä näää – Ich kann Dich nicht hören!“
20. Gebe Deinem Dom eine Preisliste für Deine Dienste!

Quelle: www…..

Mein Wille geschehe…..

Ich habe mal wieder was gelesen….:))

Mein Wille geschehe….

Sub: Na gut.

Dom: Na gut? Was meinst Du mit Na gut? Das heißt Dein Wille geschehe, mein Herr!.

Sub: Okay.

Dom: Sprich mir nach: Dein Wille geschehe!

Sub: Mein Wille geschehe!

Dom: Nicht deiner! MEINER!

Sub: Nicht deiner! MEINER!

Dom: So wird das nix. Sag einfach Ja!.

Sub: Wenn Du das so willst.

Dom: Ja, will ich.

Sub: Das is schön.

Dom: Also?

Sub: Also, was?

Dom: Sag Ja!.

Sub: Hab ich doch schon längst.

Dom: Na gut.

Sub: Aber…Duhuuuu

Dom: Ja?

Sub: Jetzt, wo ich alles so gemacht hab, wie Du das willst, haust Du mich da ´n bisschen?

Dom: Aber erst bläst Du mir einen.

Sub: Erst haust Du mich.

Dom: scheuert ihr eine.

Du tust gefälligst das, was ich dir sage.

Sub: Sub grinst.

Na, wenn Du so lieb „Bitte“ sagst.

:))

Quelle: www……

Dom und Sub…Dialog….

Habe mal wieder was gefunden, in den Weiten des I-Net…..ich könnte mich über solche Dialoge immer totlachen. ;D

Sub: Was hasten Du da in der Tasche?
DOM: Seile.
Sub: Seile? Wofür’n das?
DOM: Wir machen heut mal Bondage.
Sub: Bondätsch? Was issn das?
DOM: Na, ich fessel dich.
Sub: Und warum?
DOM: Das macht dich geil.
Sub: Aber ich bin doch immer geil.
DOM: Ich mein, es wird dich geil machen, dass Du mir ausgeliefert bist
und ich mit dir machen kann, was ich will.
Sub: Aber das machst Du doch eh immer.
DOM: Aber wenn Du hilflos aufs Bett gezurrt bist, wirst Du es noch besser genießen können.
Sub: Wieso?
DOM: Weil … weil … äh, weil … na ja, dass Du gefesselt bist, enthebt dich jedweder Verantwortung.
Sub: Ich trag doch eh nie welche.
DOM: Also, ich hab gehört, Du kannst dich dann besser fallenlassen.
Sub: Fallenlassen, wenn ich aufs Bett gefesselt bin? Wie soll’n das gehen?
DOM: Komm, wir probieren’s einfach mal.
Sub: Hau mich lieber. Du hast doch bestimmt auch ne Rute dabei.
DOM: Erst machen wir Bondage.
Sub: Find ich blöd.
DOM: Komm, meine liebe Sklavin! Mir zuliebe! Bitte!
Sub: Naa guuut.
DOM: Zieh dich aus.
Sub: Muss ich dafür nackt sein?
DOM: Sieht besser aus.
Sub: Ookaaay!
DOM: Klingst aber nicht grad begeistert.
Sub: Ist dir aufgefallen?
DOM: Ach, komm schon. Ich schnür dich so fest, dass Du dich nicht mehr bewegen kannst.
Sub: Ach! Jetzt gefällt dem werten Herrn nicht mal mehr, wie ich mich bewege.
DOM: Ich LIEBE es, wie Du dich bewegst.
Sub: Und warum willst Du mich dann fesseln?
DOM: Komm, lass es uns einfach mal testen.
Sub: Hau mich lieber. Das müssen wir nämlich nicht erst testen. Das kannst Du schon ganz gut.
DOM: Okay. Wir machen jetzt Bondage und danach hau ich dich.
Sub: Was immer mein Herr sagt.

Sub zieht sich aus und legt sich gelangweilt aufs Bett.
Dom packt die Seile aus und beginnt sein Werk.

DOM: Also das erste Seil muss glaub ich hier rum … und das Ende dann da durch … und dann einmal verdrehen … um es dann wieder hier durch zu fädeln … jetzt lass doch den Arm nicht so hängen … danke … und dann dreimal hier rum …

Etwa zwanzig Minuten später ist Sub gerade mal mit Armen und Beinen an die vier Bettpfosten gefesselt.
Dom hat Schweißperlen auf der Stirn.

Sub: Duhuuu!
DOM: Ja? Fühlst Du schon, wie es dich geil macht?
Sub: Nicht ganz.
DOM: Dann fühlst Du bestimmt, wie die gefangene Bestie in dir wild aufbegehrt gegen die Knechtschaft.
Sub: Schon wärmer.
DOM: Was denn dann?
Sub: Ich muss Pipi!

Quelle: www……

Aus dem wahren Leben!

Ich finde das Gespräch ja zu…..niedlich. :DD

SUB: Duhuuuu …
DOM: Ja?
SUB: Mir ist langweilig!
DOM: Dann blas mir einen.
SUB: Haue wär mir lieber.
Dom gibt Sub ansatzlos eine schallende Ohrfeige.
SUB: Hey! Autsch! Was war das denn?
DOM: Ich hab dich gehaun.
SUB: Ja, aber doch nicht so fest! Und auch noch ohne Vorwarnung!
Dom verdreht die Augen.
SUB: Außerdem wär mir jetzt grad die Gerte lieber.
DOM: Sicher?
SUB: Was meinst Du mit sicher??
DOM: Bist Du dir sicher, dass nicht doch lieber Peitsche … oder Rohrstock …
SUB: Oh ja! Peitsche wär noch schöner!
DOM: Dacht ich mir. Wollt ja nur sicher gehen.
SUB: Darf ich sie holen?
DOM: Hab ich denn ne Wahl?
SUB: Natürlich hast Du die. Du bist doch mein Dom.
DOM: Dann blas mir einen.
SUB: Ach quatsch. Ich mein, Du hast die Wahl, wie Du mich schlägst.
Dom gibt Sub ansatzlos eine zweite schallende Ohrfeige.
SUB: AUAA!!! Ich mein doch die Wahl zwischen Gerte, Rohrstock oder Peitsche.
DOM: Ach so. Na gut, dann bring den Rohrstock.
SUB: Die Peitsche wär mir lieber.
DOM: Dann bring halt die Peitsche.
SUB: Wie lustlos klingt das denn?
DOM: Willste jetzt Haue oder Lust?
SUB: Na, beides halt!
DOM: Und muss ich dazu auch Lust haben?
SUB: Schön wärs schon.
DOM: Warum? Du willst doch eh nur Haue.
SUB: Jetzt wirst Du fies! Ich will doch, dass es dir auch gut geht.
DOM: Dann blas mir einen.
SUB: Dazu muß ich erst in Stimmung sein.
DOM: Geht mir mit dem Hauen genau so.
SUB: Gehauen werden würd mich in Stimmung bringen zu blasen.
DOM: Geblasen werden würd mich in Stimmung bringen zu hauen.
SUB: Verfluchter Teufelskreis!
DOM: Yep!
SUB: Du bist der Dom. Also hast Du den aktiven Part. Hau mich, und dann blas ich dir einen.
DOM: Du bist die Sub. Du hast zu gehorchen. Blas mir einen, und dann hau ich dich.
SUB: Ja, aber dazu mußt Du mich doch erst zwingen, indem Du mich haust.
DOM: Zwingen? Schmeckt dir mein Schw**z etwa nicht?
SUB: Oh doch! Er schmeckt lecker. Aber noch leckerer schmeckt er, wenn ich so richtig auf Touren bin.
DOM: Komisch – wenn’s ums Essen geht, mußt Du vorher nicht auf Touren kommen.
SUB: Häh?
DOM: Na, ich mein, wenn Du diese leckere Pasta gekocht hast. Die mit der Frischkäse Sauce und den extra gebratenen Putenstreifchen. Da muss ich dich nicht vorher haun, damit sie dir schmeckt.
SUB: Scheiße! Jetzt krieg ich Hunger.
DOM: Dann geh was kochen. Und mach mir ne Portion mit.
SUB: Und es würd dich nicht stören, wenn ich dafür unsere Session unterbreche?
DOM: Ach, dann quäl ich mich halt solang durch die Sportschau.
SUB: Das würdest Du für mich tun?
DOM: Kleines, für DICH tu ich einfach ALLES!
SUB: Oh, ich hab dich so lieb!
DOM: Ich dich doch auch!

Zu alt für BDSM?

Die Top 10, das Sie zu alt für SM sind!

10. Sinneseinschränkung ist, wenn der Dom ihre Hörgerätebatterie versteckt.

9. Wenn der Dom sich zum Anklemmen der Brustklammern auf den Boden legen muß.

8. Wenn das Stehen neben der Mikrowelle, aufgrund des Herzschrittmachers, zu einer Grenzerfahrung wird.

7. Wenn der Dom sagt: „Hol den Stock“ und Sub fragt: „Krück- oder Rohrstock“.

6. Wenn kein Unterschied mehr sichtbar ist zwischen Tattoo und Altersflecken.

5. Wenn Ihnen Ihr Schlüsseldienst Rabatt für das Öffnen von Handschellen gibt.

4. Ihre Version von Atemkontrolle ist, mit dem Rollstuhl auf den Sauerstoffschlauch zu fahren.

3. Das Tragen eines Wonderbras mit Brustbondage gleichzusetzen ist.

2. Wenn der Dom das Paddel hinhält und sagt:“ Du bist jünger als ich…schlag dich selbst.

Und der absolute Beweis das Sie zu alt für SM sind ist:

1. Wenn sich Ihre Intimpiercings ständig in den Schnürsenkeln verheddern.


Sorry…..aber ich musste herzhaft lachen, als ich das las…..man muss ja nicht alles immer todernst nehmen…

Gedichte!

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streifenlichter gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
das an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die
schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich meinen Herrn:
„Herr, als ich anfing Dir zu folgen,
da hast Du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
das in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast Du mich allein gelassen,
als ich Dich am meisten brauchte?“

Da antwortete Er:

„Ich liebe Dich und werde Dich nie allein lassen,
erst recht nicht, in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo Du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich Dich getragen.“ 

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Durch Dich – bin ich

STARK
weil ich dir meine Schwäche schenken darf und du sie zu meiner Stärke werden lässt.
STOLZ
weil ich dir deine Wünsche erfüllen darf und du nie die Achtung vor mir verlierst.
SELBSTBEWUSST
weil du mich zu etwas besonderem für dich werden lässt und immer besonders für mich sein wirst.
GLÜCKLICH
weil ich dir nahe sein darf und du mir deine Zufriedenheit zeigst.
DANKBAR
für jeden Moment, den du mir gestattest dir zu gehören.

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Was ich von Dir erwarte

Tu mir weh  – aber verletz mich nicht
demütige – aber kränke mich nicht
beuge meinen Willen – aber brich meinen Stolz nicht
lass mich dein Spielzeug sein – aber spiel nie mit mir

Manche Menschen …..

…..möchte man nicht wiedersehen.
Es waren einmalige Begegnungen.
Sie waren teils ungewöhnlich, angsteinflössend, merkwürdig, auch extrem, toll und auch weniger toll.
Man denkt nur noch selten daran.
Man vergisst sie……irgendwann.
Manche bleiben einem auch länger in Erinnerung, geistern immer wieder mal kurz durch den Kopf.

Heute fiel mir die Farbe aus´m Gesicht, als so ein Mensch plötzlich vor mir stand.
An seinem Blick sah ich sofort, das er mich auch erkannt hat.
Er wartete solange, bis ich alleine war und sagte zu mir: „Wir müssen reden!“
Ich: „Nein, werden wir nicht !“
Er: “ Oh, doch, das wirst du bestimmt! Ich weiss das. Ich komme bald wieder.“

Werde ich mit ihm reden?
Ich weiss, das es wichtig wäre für mich und mir helfen würde.
Und trotzdem….NEIN, ich werde nicht reden.
Nicht mit ihm!
Es gibt andere dafür.

Das beunruhigt mich.
Er auch!
Er darf nicht merken, wie unsicher ich bin.
Sollte er wiederkommen, bin ich diesmal vorbereitet.