Stundenlang…..

…..kann man seine Zeit mit einem 3D KüchenPlaner verbringen. 🙄
Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, nachdem ich es gefühlte 50 mal geändert, verworfen, probiert und (um)geplant habe.
Und wie oft ich dabei gestaunt, gestöhnt und geflucht habe. Oh man. :DD

Und sonst stehen hier immer noch meine Pakete zum Aufbauen rum.
Mein Sohn kann nicht. Er spürt an BEIDEN Händen seine Finger(spitzen) nicht mehr, sind taub. So schlimm, dass er nicht mal Schmerz fühlt.
Nächste Woche hat er einen Termin beim Neurologen….unsere Ärztin rätselt von eingeklemmtem Nerv im Halswirbelbereich bis zum Karpal Tunnel Syndrom.
Es wird immer schlimmer….mittlerweile mache ich mir echt Sorgen, was ich mir aber vor ihm nicht anmerken lasse. 😦
Mal sehen, wie das weitergeht.

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Habe ich die Tage gelesen….

…..und in Gedanken zustimmend mit dem Kopf genickt.
Passt wie Arsch auf Eimer auch auf mich. 🙄

„Die Tragik meines Lebens besteht ja darin,
dass ich theoretisch weiss,
wann ich besser nichts sagen sollte.
Und dann höre ich mich reden.“

Vorteile….

…..ein Single zu sein:
Ich kann machen, was ich will. Niemandem muss ich Rechenschaft ablegen.
Oder mich erklären, warum ich etwas so oder so mache oder nicht mache.
Ich kann schlafen, wann ich will und solange ich will oder auch die halbe Nacht wachbleiben und schnulzige Filme gucken.
Kann alleine entscheiden, wie ich meine Freizeit gestalte und was ich für Klamotten anziehe. Wie ich mich schminke.
Ich muss niemanden fragen, wenn ich mich mit Freunden treffen will und kann ausgehen, wenn ich Lust drauf habe, ohne es erklären und mir ein schlechtes Gewissen einreden lassen zu müssen.
Ich muss mir nicht laufend meine Fehler vorhalten lassen oder sinnlos diskutieren, wenn ich eine andere Meinung zu etwas habe.
Ich bin erwachsen, ein eigenständiger Mensch.
Vielleicht bin ich die letzten Jahre auch egoistischer geworden, weil ich es sehr geniesse, Single zu sein. Ich kann es nicht ertragen, eingeengt zu werden, gegängelt und kontrolliert zu werden.
Es wird mir nie wieder jemand sagen, was ich darf und was nicht.
Und nie wieder lasse ich mir verbieten, so zu sein, wie ich mich gut fühle.
Eine gleichberechtigte Partnerschaft, mit Liebe und Leidenschaft, Vertrauen, Respekt, Geborgenheit und Freiräumen gibt es.
Ich weiss, dass es das gibt, aber ich suche nicht danach.
Ich bin mir selber genug und vermisse nichts.
Noch nicht.

Ich finde es fürchterlich…..

….das ich kaum Zeit, für mich, habe. 😦
Ich arbeite und schlafe….und funktioniere.
Mehr nicht.
Ich brauche dringend ne Auszeit. Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich irgendwann zusammenklappe, wenn ich so weitermache.
Diese Woche ziehe ich noch knallhart durch (Samstag Spätschicht und Sonntagmorgen muss ich in die Frühschicht wechseln und direkt danach arbeite ich weiter auf´m Fest….bis nachts).
Nächste Woche habe ich 2 Tage frei und werde dann nix, GAR NIX tun….ausser relaxen und NUR an mich denken……und mir darüber Gedanken machen, ob (und wie) ich nochmal komplett mein Leben ändere.
Meine Träume und Wünsche bleiben auf der Strecke.
So gehts jedenfalls nicht weiter….es muss was passieren. Ich merke, dass ich unzufrieden werde.
Jetzt freue ich mich erstmal auf Freitag, wenn ich frei habe und ZIVA endlich in ihr neues Heim umsetzen kann.
Und nun gehe ich pennen, morgen um 2 Uhr ist die Nacht wieder rum. :-/

PS: Ich lese bei euch, zu mehr reicht es nicht.
Aber ich hole das nach. Habt etwas Geduld. 😉

Memo an mich….

….schmeisst man seine Quartalsquittung der Arztgebühr weg, muss man nochmal die 10€ löhnen, wenn man sein Rezept beim Vertretungsarzt holt, weil die Hausärztin im Urlaub ist. >:-[
….mit Fahrradluftpumpen aus dem Euro Shop bekommt man KEINE Luft auf die Reifen….man hat nur ratzfatz 2 Teile der Luftpumpe in der Hand. 🙄
….bei einer Anmache NICHT erst zu schmunzeln, sondern SOFORT ablehnen, wenn man gefragt wird: „Gibst du mir nochmal deine Handynummer?“ Das Schmunzeln erzeugt sonst Hartnäckigkeit. 🙄
….mich nicht mehr zu wundern, an liebevollen Gesten und an den Kleinigkeiten, die ich täglich erlebe, sondern mich einfach nur zu freuen. :p

Liebe und Eifersucht

Liebe ist ein Geschenk!
Ich bin ein Teil von dir, sagte die Eifersucht in vorwurfsvollem Ton zu der Liebe.
Warum versteckst du mich, als würdest du dich für mich schämen?

Du bist kein Teil von mir, erwiderte die Liebe, im Gegenteil.
Wir sind wie Tag und Nacht.
Du entspringst der Angst und dem Misstrauen.
Ich bin ein Kind der Freude und des Vertrauens.

Nein, ich bin deine dunkle Seite, die du nicht wahr haben willst.
Und ich gebe dir die Kraft, um das Herz eines Menschen zu kämpfen,
behauptete die Eifersucht.

Du gibst mir gar nichts, erwiderte die Liebe, denn wenn du kommst,
bin ich nicht mehr da.
Wann lernst du endlich:
Wer um das Herz eines Menschen kämpft,
hat es bereits verloren.

Denn ich,
die Liebe, bin ein Geschenk.

Zum Nachdenken….

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“,hörteman flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder
mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und
die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers.
Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder
gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte
Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt.
Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und sagte:
„Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“
Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“ sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender
und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
„Ich trage sie immer bei mir“,sagte Irene und meinte dann:
„Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn
nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht weiterleitest.
Wenn Du dies nicht tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit
verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.
Wenn Du diese Nachricht bekommen hast, dann deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas bedeutest.
Denk daran, Du erntest, was Du säst.
Was man in das Leben der anderen einbringt,
kommt auch ins eigene Leben zurück.
Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und
GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE

DU ES BIST!!!

Kommentar von mir: DAS habe ich gelesen und es gefällt mir einfach. Und oft ist man zu gedankenlos, es seinen Mitmenschen auch mal zu sagen oder zu zeigen.

Meine heutigen Erkenntnisse……

…..ganz egal, WIE schnell man ein warmes Toast runterschlingt ißt, es läuft einem IMMER irgendwo an einer Ecke der Kochkäse über die Finger. 🙄
…..das man einen wackelnden Klodeckel KOMPLETT abschrauben muss, um EINE lockere Schraube festziehen zu können. >:-[
…..das das 7 jährige Nachbarsmädel Schlangen mag und nicht traurig war, das ich die Maus, die ich inner Box hatte, verfüttern wollte.
…..das ich zu dämlich ungeduldig bin, um meine vordere Fahrradbeleuchtung zu befestigen. 🙄
Die hintere ist fest.
…..das Voltaren Salbe NICHT hilft, wenn man links Nacken/Schulterschmerzen hat. 😦
Das nervt seit einer Woche….ich brauche eine Massage. Mein Sohn weigert sich. :.

@ HiH: Ich gucke gerade: Der Schuh des Manitu. Habe mir extra den Fernseher angemacht….danke fürs Erinnern, ich lach mich tot. :DD

Was wäre gewesen, wenn……

…..ich hier damals nicht angefangen hätte zu schreiben?
Mein Blog ist seitdem mein Zufluchtsort, meine kleine Oase (geworden)…..egal, ob es mir gut oder schlecht geht.
Es geht mir selten schlecht, weil ich ein lebensbejahender Mensch bin…..aber wenn, konnte ich mich hier auskotzen, wütend meinen Frust ablassen und das Schreiben hat mir immer gutgetan, um runterzukommen, meine Tränen der Wut zu trocknen und wieder zu lächeln.´
Dafür habt ihr alle immer gesorgt. 😉
Mit teils tollen Ratschlägen und/oder lieben, aufbauenden Worten.
Auslöser, seine Gedanken, Sorgen, Gefühle, Glücksmomente und Erlebnisse zu Papier bringen zu wollen, sind fast immer Ausnahmesituationen, Umbrüche oder Lebenskrisen. Wie bei mir auch.
Schreibend konnte ich Gefühle rauslassen, ohne (immer) andere damit zu nerven.
Die Wut, der Ärger oder meine Gedanken rumorten nicht länger in mir, sondern lagen beim Schreiben offen vor mir. Wenn man seine Gefühle in Worte fasst, bekommen sie Kontur, eine innere Blockade oder Festgefahrenes löst sich und man kann sich weiterentwickeln.
Die Auseinandersetzung mit Gefühlen jeglicher Art oder Entscheidungen lassen sich dadurch dosieren und gezielter steuern.
Schreiben regt das Unbewusste an und setzt oft kreative Prozesse in Gang.
Das Schreiben wirkt nicht nur auf der Gefühlsebene klärend, es lassen sich Probleme portionieren. Man bekommt einen besseren Überblick, man kann analysieren und verhakt sich nicht in der Grübelfalle.
Worauf ich mich immer verlassen kann: Wut kühlt beim Schreiben ab.
Wie oft habe ich schon Vieles nachgelesen und musste dabei oft grinsen, lachen oder auch mal heulen. Oder ich wurde nachdenklich und wehmütig. Keine Erinnerung, möge sie noch so schön sein, hat Anspruch auf Beständigkeit. Solange sie andauert und uns begleitet, sei ihr der Platz in unserem Herzen eingeräumt.
Doch es kommt der Tag, da wird es Zeit, Platz für neue Dinge zu machen.
Dann werde ich dankbar sein, alles schriftlich festgehalten zu haben, bevor die Erinnerungen verblassen.

Was wäre nun gewesen, wenn…..ich nie angefangen hätte, zu schreiben?
Wäre ich so zufrieden, wie ich es heute bin?
Ich glaube nicht. Es waren knapp 2 1/2 Jahre, die mich ganz schön gefordert haben, körperlich, menschlich und auch emotional war ich oft an Grenzen angelangt.
Ich bin aus einer heilen Welt ausgebrochen. Der Preis war hoch und trotzdem bereue ich es nicht, mein altes Leben aufgegeben zu haben.
Ich spüre, ich lebe und liebe und bin so egoistisch, es solange zu geniessen, wie es geht.

Ich traue ja keiner Statistik….

….aber gestern hatte ich über 1000 Zugriffe auf meinen Blog. 8|

Und ich hatte den Beitrag noch nicht mal mit SEX getaggt. :DD
Ab und zu gucke ich ja mal nach, auch nach den Top 30 Keywords der letzten 30 Tage.
Unangefochten liegt „Männerärsche“ und „knackige Männerärsche“ seit Monaten an der Spitze. :crazy:
Des Rätsels Lösung….ich war gestern auf der Startseite.

Ich habe heute (und morgen) frei, der neue IKEA Katalog lag gestern in meinem Briefkasten und ER kommt heute auch noch.
Wenn meine Kater mir nicht laufend die Deko von meinen neuen Blumengestecken (durften wir von dem Fest am WE mitnehmen) zerpflücken würden, es mind. 15° wärmer wäre und es jetzt noch schwarze Bettlaken gäbe, die NICHT fusseln, wäre es ein perfekter Tag! :DD

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Unbenannt