Männer….

Entweder sind sie zu lieb oder zu schüchtern. 🙄

Freitagabend hatte ich ja mein Date mit diesem Kunden, der mir seine Visitenkarte zugesteckt hatte. Er war so selbstbewusst und locker drauf.
Ich hatte ihm dann nach 5 Tagen mal ne kurze Mail geschickt, weil ich einfach neugierig war, wie das weitergeht.
Er antwortete nach 12 Min. 8|
Wieder kam er sehr selbstbewusst rüber.
Bei unserem Treffen war er nett, zuvorkommend, bemüht, steif, peinlich, zu redselig und nervös.
Auf einmal das komplette Gegenteil.
Für mich…..eindeutig zu lieb und zu langweilig.
Ich kann es nicht erklären, aber ich war leicht gereizt. Ich mag selbstbewusste Männer, so kleine Machos, die Humor haben und gerne auch mal mit Worten schlagfertig frech sind, mir Kontra geben und mich nicht…..anhimmeln.
Nach 2 Stunden, als ich sein komplettes Leben incl. beruflichen Werdegang kannte und mein Bier ausgetrunken hatte, habe ich die Farce beendet und bin nach Hause gefahren…..

……mit „meinen“ schnuckeligen Strassenbahnfahrer. :DD
Er grinste mich frech/fröhlich an, als ich in die Bahn einstieg.
Er hatte mich also auch wiedererkannt.
Oft fuhr er am Wochenende um 3.30 die Nachtlinie, wenn ich zur Frühschicht in die andere Filiale musste. Ab und an standen wir zusammen, um schnell noch eine Zigarette zu rauchen, wenn die Bahn am HBF 5 Min. Kurzaufenthalt hatte. Wir sprachen nicht viel, wir lachten aber öfter. Wir amüsierten uns immer darüber, wie die Mädels nach der Disco, mit nur wenig Klamotten am Leib (je höher die High Heels, desto kürzer die Röcke) frierend und leicht angetrunken, teils in die Bahn gestolpert sind.
Das nächste Mal quatsche ich ihn kackfrech an…..;D
Er ist dazu entweder zu schüchtern….oder er trägt einen Ring am Finger.

PS: Heute habe ich ne Mail gekriegt, wann ich wieder Zeit hätte und wir uns wiedersehen….:.
Begriffsstutzig war er also auch noch. >:-(

Wie man eine Frau glücklich machen kann……,

Eine Frau glücklich zu machen ist einfach. Mann muss nur ein …

1: Freund
2: Partner
3: Liebhaber
4: Bruder
5: Vater
6: Lehrer
7: Erzieher
8: Koch
9: Mechaniker
10: Monteur
11: Innen-Architekt
12: Stylist
13: Elektriker
14: Sexologe
15: Gynäkologe
16: Psychologe
17: Psychiater
18: Therapeut sein und

19: zuvorkommend
20: sympathisch
21: durchtrainiert
22: liebevoll
23: aufmerksam
24: gentlemanlike
25: intelligent
26: einfallsreich
27: kreativ
28: einfühlsam
29: stark
30: verständnisvoll
31: tolerant
32: bescheiden
33: ehrgeizig
34: fähig
35: mutig
36: entschieden
37: vertrauensvoll
38: respektvoll
39: hingebungsvoll
40: leidenschaftlich und vor allem
41: zahlungsfähig sein.

Gleichzeitig, sollte er darauf achten, dass er:

42: nicht eifersüchtig ist, und dennoch nicht uninteressiert
43: sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet, als der Frau
44: ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war und was sie gemacht hat.

Sehr wichtig ist es:

45: nicht die Geburtstage,
46: Jahrestage,
47: Hochzeitstage,
48: Namenstage,
49: Ihre Tage,
50: Datum des ersten Kusses,
51: Geburtstag ihrer Lieblingstante,
52: Ihres Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin, … zu vergessen.

Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein 100%iges Glück. Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben eingeengt fühlen und mit dem erstbesten Schluffi davonrennen, der ihr begegnet.

Und nun die andere Seite der Medaille. Einen Mann glücklich zu machen, ist bei weitem nicht so leicht. Denn der Mann braucht:

1: Sex und
2: Essen

Die meisten Frauen sind mit diesen Bedürfnissen natürlich überfordert. Und was lernen wir daraus?

Harmonisches Zusammenleben ist gar nicht so schwer wenn die Männer endlich erkennen, dass sie ein klein wenig ihrer Ansprüche zurückschrauben müssen.
:))

Für einen besonderen Menschen…

Oft denke ich darüber nach, wie ich Menschen danken kann,
die einfach nur da sind – ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten…

Es sind nicht nur die Menschen,
die mir vertraut sind. Es sind auch jene, die ich kaum kenne.
Sie wissen nicht wirklich, wer oder was ich bin.

In diesen Momenten sind sie einfach Freund, geben mir in diesen Situationen Menschlichkeit und Wärme.
Diese Art ‚Mensch sein‘
gibt es leider nicht mehr allzu oft.

In den vergangenen Jahren habe ich viele Menschen kennen.- aber nur wenige zu schätzen gelernt.
Nur diese ‚Art Mensch‘ sein – geben, ohne Gegenleistung…
den Anderen nicht zu kennen und doch Trost, Wärme und Geborgenheit zu geben…
Es sind die Menschen, die Spuren in unserem Herzen hinterlassen….
SO ein Mensch bist Du.

Danke, das es dich gibt!
Dickes Bussi, mein Lieber! 😉
Nichts lässt die Welt so geräumig erscheinen, als wenn man Freunde in der Ferne hat.

Endlich……

……hat sich ein lieber Freund wieder bei mir gemeldet.
Durch eine blöde Meinungsverschiedenheit herrschte fast 4 Monate Funkstille zwischen uns.
Jetzt könnte ich kreischen vor Freude.

Wie oft habe ich an ihn gedacht.
Wie sehr haben mir unsere „Gespräche“ gefehlt und seine Ratschläge.
Er hat(te) in vielen Dingen immer recht und ich habe es ignoriert.
So oft! Und bin auf die Schnauze gefallen. Wie oft hat er mich dann getröstet, aufgebaut und mir den Kopf gewaschen.
Mein Verhalten konnte er nicht verstehen, wenn er auch immer billigte, wie ich mich verhielt. So habe ich sehr unsere Freundschaft strapaziert.

Mein Gott, was habe ich ihn vermisst.
Ich habe ihm soviel zu verdanken….gerade ihm!
Das werde ich nie vergessen!

Ob er weiss, das er (mit) der Auslöser für mein „neues Leben“ war?
Damals vor knapp 15 Monaten.
Diesen riesengrossen Schritt, den ich getan habe.
Mit dem Wissen, das er ihn nicht gutheisst, aber mich trotzdem unterstützte.
Ich muss Danke sagen!

Frauen nerven im Bett….Teil 2

Ich finde es zum Totlachen, weil es mitten aus dem Leben ist….:DD
Teil 1: http://diehexe.blog.de/2010/06/20/frauen-nerven-bett-teil-8835475/

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: KALT, EISKALT.
Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden.
Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker.
Alle Frauen haben kalte Füße! ALLE!
Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Kuscheln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. „Da ist doch jemand!“, raunen sie, „Da hat doch was geknackt!“ oder „Hörst du diese komischen Geräusche?“ Die Botschaft ist erneut glasklar:
Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest.
Klar, dass jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umher stolpert, um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer.

Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert und am Ende gar flüssige Konversation fordert?
Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: „Kannst du auch nicht mehr schlafen?“ geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: „Halt die Klappe und mach Frühstück!“
Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es! Ich habe – nun ja – jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße.
Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

:))

Frauen nerven im Bett…. Teil 1

Das ist nicht aus meiner Feder, aber ich habe Tränen gelacht……der Mann hat sogar recht.
So ist es, deswegen will ich es euch nicht vorenthalten.
Die Frauen werden sich wiedererkennen…und die Männer zustimmend augendrollend seufzen.

Alle Frauen sind gleich!

Frauen haben mir im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.
Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager „wie Mann und Frau“ teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

„Nächte des Grauens“ ist noch untertrieben.
Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken.
Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema „Mücken“. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe.
Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: „Ich bin völlig zerstochen“, mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert.
Der Auftrag an mich, dem männlichen „Sicherheitsbeamten“, ist klar:
„Steh auf und geh Mücken jagen“.
Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und „Da!“ rufen.
Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

Es gibt es zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und sich leidenschaftlich ankuscheln, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen.
Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr.
Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen.

Wenn ich dann, nunmehr halbherzig kuschelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit.
Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: „Du schnarchst!“. So was würde ich nie tun.
Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat.
Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe……

Fortsetzung folgt……

10 Gründe…..

…..warum sie ihrem Verflossenem doch noch eine Chance geben sollten! 

  1. Versöhnungssex war immer schon das Beste an ihm.
  2. Hauptsache, das Bett ist abends warm.
  3. Der PC ist kaputt.
  4. Wenn sie alles alleine essen, was noch in der Kühltruhe ist, nehmen sie 20 Kilo zu.
  5. Der andere ruft nicht an.
  6. Es hat sie 3 Jahre ihres Lebens gekostet, bis er im Sitzen pinkelte.
  7. Anders als der Ersatzhund, war er wenigstens stubenrein.
  8. Er hat immer Spinnen entsorgt.
  9. Mal wieder ein Orgasmus mit ihm, wäre schön.
10. Sein Kumpel sieht aus, wie Robert Pattinson.

Gerade gelesen und herzhaft gelacht…..

Quelle: Auszug aus  www.joy.de

Freunde….

…..sind was Tolles! :yes:

Ich bin dankbar und weiss es sehr zu schätzen, das sie selbst nachts um 12 Uhr kommen, um mit einem zu reden, wenn sie merken, es geht einem beschissen.
Sie sind immer für einen da.
Gott sei Dank muss man nicht arbeiten, wenn man erst um 5 im Bett lag. 🙄
Die Müdigkeit am anderen Tag steckt man locker weg, es geht einem gut.
DANKE!

Einladungen …..

…..nehme ich eigentlich grundsätzlich nicht an.
Da bin ich ja echt zickig, ich bezahle lieber selber!
Aber morgen mache ich mal ne Ausnahme. 😉
Nett gefragt worden, keineswegs plump, sowas honoriere ich gerne.
Kann ja ganz nett werden.
Kaffee trinken und ein nettes Gespräch.
Erwarte ich!
Hoffe ich!
Mal sehen, ich lasse es auf mich zukommen.
Breche ich mir ja keinen bei ab.

Ich freue mich direkt drauf!